26. März 2014 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Allgemein

Auch im Alter noch Sport treiben ist gesund

Um die eigene Muskulatur und Abwehrkräfte zu stärken, ist eine Kombination aus Kraft- und
Muskeltraining optimal. Um dies zu verwirklichen ist vor allem ein starker Wille notwendig. Damit
das Training effektiv verläuft, kann eine Kraftstation für Abhilfe sorgen.
Ein durchtrainierter Körper sieht nicht nur gut aus, er sorgt auch für körperliches Wohlbefinden und
ist nicht so anfällig für Erkältungen und Infektionen. Muskeln sorgen zudem für eine aktive
Fettverbrennung und erleichtern im Alltag mühevolles tragen und schleppen. Durch die
Verwendung einer Kraftstation lassen sich Ausdauer- und Krafttraining sehr gut kombinieren. Die
Angebotspalette reicht dabei von der Einstiegsklasse bis hin zu einem Profigerät. Mit Hilfe der
Station können ohne große Umbauarbeiten am Gerät verschiedene Übungen ausgeführt werden.
Eine optimal ausgestattete Kraftstation zeichnet sich durch einen hohen Widerstand aus.

Typische Ausstattungsmerkmale sind Bank, Stepper und eine Metallplatte. Auf dem Stepper lässt sich sowohl
die Ausdauer, als auch die Beinmuskulatur trainieren. Bei der Metallplatte können sogenannte Curl-Übungen durchgeführt werden. Die wegklappbare Bank ist für zahlreiche Übungen, wie zum Beispiel im Bauch und Rückenbereich sehr gut geeignet.
Mit Hilfe einer Kraftstation kann ein gezielter Bewegungsablauf vorgenommen werden, so dass
spezielle Muskelgruppen beansprucht werden. Die jeweiligen Belastungen können individuell
eingestellt werden, was besonders für Anfänger einen großen Vorteil bietet. Mit einem optimalen
Training wird nicht nur Muskelmasse aufgebaut, auch die Fettverbrennung wird gesteigert. Mit
Hilfe eines passenden Trainingsplans, kann ein sehr abwechslungsreiches Programm erstellt
werden.
Eine Kraftstation kann als Heimtrainer für zu Hause genutzt werden, allerdings sollte im Vorfeld
genau überlegt werden, was trainiert werden soll, mehr Infos http://www.titan-fitness.de

24. März 2013 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Allgemein

Wohnanpassungsmaßnahmen für Senioren

Ältere Menschen benötigen oft mal Hilfe für ihre Wohn- und Wohnumfeldgestaltung. Durch Krankheit, Unfall oder Folgeleiden wird das Leben der Senioren erschwert. Wer auf einen Rollstuhl oder einen Treppenlift angewiesen ist, braucht oft einen Umbau des Wohnraumes, da jener ansonsten nur schwer zugänglich wird. Rollstuhlfahrer benötigen Rampen, da sie mit ihrem Gerät keine Treppen überwinden können. Ein Treppenlift muss sorgsam eingebaut werden, wobei dieser jedoch oft für die Senioren selber zu teuer ist. Jedoch sind Krankenversicherte Menschen für diesen Fall im Alter abgesichert. Die Kostenträger für Umbauarbeiten des Wohnraumes setzen sich auf Krankenkasse, Pflegekasse und Sozialhilfeträger zusammen. Zweitere ist dabei dem ersteren angeschlossen. Ebenso kommen als Kostenträger Leistungen nach dem Bundesversorgungsgesetz zum Tragen und die gesetzliche Unfallversicherung wie auch die Berufsgenossenschaft. Wenn in Folge eines Unfalles ein Weiterleben in der eigenen Wohnung so nicht mehr möglich wäre. Diese Finanzmittel werden stets personenabhängig gewährt.

Über diesen Umstand hinaus existiert ein zinsgünstiges öffentliches Darlehen. Welches sich im Rahmen der Förderung von “Modernisierungsmaßnahmen im Wohnungsbestand mit dem Ziel der Angebotsvergrößerung von alten- und behindertengerechten Wohnraum” kümmert und eine finanzielle Unterstützung per Darlehen bietet. Die verschiedenen Leitungsträger kommen jedoch nicht für alle Menschen gleichermaßen in Frage. Je nach Zuständigkeit ändert sich der Kostenträger. Menschen die durch einen Unfall Beispiels Rollstuhlgebunden sind, müssen sich bei ihrer Unfallversicherung oder der Berufsgenossenschaft (Arbeitsunfall) melden und einen Antrag stellen, damit ihr Wohnraum dem neuen Lebensumstand angepasst wird.

Das Ziel dieser Finanzierung ist eine Erhaltung der selbstständigen Lebensführung der Betroffenen. Die Sozialhilfeträger werden erst dann zur Kasse gebeten, wenn die Leistung die erhalten werden muss, weit über dem Wert der Versicherung hinaus geht. Dies geschieht bei besonders aufwändigen Umbauarbeiten nicht selten. Auch wenn die eigenen finanziellen Mitteln des Antragssteller zu gering für eine Kostenbeteiligung sind. Je nach Bundesland ist es unterschiedlich, wie das eigene Einkommen bei den verschiedenen Stellen gehandhabt wird. Es kann durchaus vorkommen das auch eigene finanzielle Mittel in Form einer Beteiligung dazu gegeben werden müssen. Jedoch auch, dass es vollkommen Einkommensunabhängig ist. Der Sozialhilfeträger kommt bei finanziell starken Leuten so gut wie nie als Kostenträger in Frage. Anträge werden je nach Kommune bei den verschiedenen Sozialämtern eingereicht, dies gilt für folgende Kostenträger: Sozialhilfe und Leistungen nach dem Bundesversorgungsgesetz. (Nach §§ 10-13 BVG und für sonstige § 26c Hilfe zur Pflege, §26e Altenhilfe, §27c Wohnungshilfe.) Wenn jedoch aus einer Krankheit eine Pflegebedürftigkeit wird. Dann ist der Kostenträger nach SGB XII die zuständige Pflegekasse.Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/5887/

17. März 2013 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Allgemein

Hunderttausende können sich Altenpflege nicht leisten

Berlin (dts Nachrichtenagentur/28.10.2012/01:59:00) – Immer mehr Menschen in Deutschland können sich aus eigener Kraft kein Altenheim mehr leisten. Das geht aus noch unveröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor, die dieser Zeitung vorliegen. Demnach ist die Zahl der Empfänger von Hilfe zur Pflege im Jahr 2010 um rund fünf Prozent gestiegen, auf etwa 411.000 Menschen. Im Laufe des Jahres 2009 hatten rund 392.000 die Leistung bezogen. Der Sozialverband VdK wertet dies als Alarmsignal: “Das Risiko, durch Pflegebedürftigkeit in Armut abzurutschen, steigt seit Jahren”, sagte Präsidentin Ulrike Mascher.

CF19010Drei Viertel der Empfänger leben in Heimen. Entsprechend stiegen auch die Ausgaben für Hilfe zur Pflege, auf mehr als 3,4 Milliarden Euro im Jahr 2010. Ein wichtiger Grund für die höhere Zahl an Betroffenen sei, dass die Heimkosten kontinuierlich steigen ? zuletzt lagen sie in Pflegestufe 3 bei durchschnittlich knapp 2900 Euro pro Monat – während das Rentenniveau stagniert, so Mascher. Die Statistiker beobachten seit rund 15 Jahren eine Zunahme, wenn auch nicht so deutlich wie in diesem Jahr. Eine weitere Erklärung dafür ist laut Statistischem Bundesamt, dass immer mehr Bundesbürger ein Alter erreichen, in dem Pflegebedürftigkeit wahrscheinlich wird. Vor diesem Hintergrund wird in der Pflegebranche zunehmend darüber diskutiert, günstigere Versorgungsmöglichkeiten zu schaffen.

Eine davon ist, dass die deutsche Pflegeversicherung künftig mit Altenheimen im Ausland kooperieren und Heimaufenthalte dort teilweise bezahlen könnte. Mit Rehakliniken existieren solche Verträge bereits. Sowohl AOK als auch Barmer BEK signalisierten auf Anfrage, man sei grundsätzlich offen für Modelle, in denen deutsche Pflegefälle im Ausland versorgt würden. Noch allerdings verhindert EU-Recht direkte Verträge von Pflegekassen mit Heimen im Ausland, und auch die deutsche Sozialgesetzgebung schränkt die Vertragsfreiheit der Pflegekassenbislang ein. Dennoch lebt schon jetzt eine steigende Zahl an Deutschen aus Kostengründen in Altenheimen in Osteuropa, Spanien oder Thailand.
Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/4806/

05. Januar 2013 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Allgemein

Jobs Pflege – für interessierte Leute

Leider ist es so das Deutschland immer mehr alte Menschen in Zukunft zu betreuen hat. Dieses kann geschehen mit einen Heimplatz in einem Altenpflegeheim, in einer häuslichen Pflege oder auch mit einer Auslandspflege. Notwendig dazu sind aber immer interessierte Menschen die auch bereit sind einen alten Menschen zu pflegen, und die gibt es auch in Deutschland immer weniger.

handschlagDeswegen geht der Trend dazu hin eine 24h Betreuung als Pflege Job aus den Osteuropäischen Ausland in Anspruch zu nehmen. Doch auch hier sind irgendwann Grenzen , denn viele osteuropäischen Länder haben die gleiche Alterspyramide wie Deutschland, und das bedeutet das auch hier im Ausland wahrscheinlich immer weniger Pflegekräfte gefunden werden können. Und deswegen sind Jobs Pflege Berufe auch ein Beruf mit Zukunft.

 

 

 

 

Was sollten die entsprechenden Interessenten an eine Job in der Pflege mit bringen:

  • Sie sollten Interesse haben alten Menschen zu helfen
  • Sie sollten gut kommunizieren können
  • Sie sollten einfühlsam sein, denn alte Menschen sind manchmal eigensinnig
  • Sie sollten auch lange Arbeitstage nicht scheuen

Was kann man erwarten bei einen Job in der Pflege:

  • einen Zukunft sichern Arbeitsplatz
  • die Aussicht auf steigenden Lohn
  • einen interessanten und spannenden Arbeitsplatz

Aber es gibt auch viele pflegebedürftige Personen oder auch deren Angehörigen die dringend jetzt schon auf der Suche nach einen Pfleger oder einer Pflegerin sind. Diesen können wir hier helfen, denn noch haben wir eine große Auswahl an interessierten Arbeitskräften aus Osteuropa die gern bei Ihnen einen 24h Pflege oder eine Häusliche Betreuung übernehmen.

Fragen sie uns hier für einen 24h Pflege unverbindlich an